Lösungen nach

Eigenschaften

ArcelorMittal ist es ein großes Anliegen, die Stahlproduktion nachhaltiger zu gestalten. Als einer der führenden Stahlhersteller verpflichten wir uns dazu, die Umweltbelastungen so gering wie möglich zu halten. 95% unserer Stahlfabriken haben bereits das ISO 14001 Zertifikat erhalten, eine internationale Norm für Umweltmanagementsysteme.

  • Granite®, der vorlackierte Stahl von ArcelorMittal Europe, ist Teil des “Nspired by Nature”-Angebots und zertifiziert als schwermetallfrei.  
  • Komet® Dachprofile wurden entwickelt, um die Montage von Fotovoltaik-Paneelen einfacher zu machen, damit ein Gebäude selbst Energie herstellen kann.
  • R2P - Ready to Paint Beschichtung auf dünnen, kaltgewalzten Produkten, ist eine effiziente Lösung um die Umweltbelastungen bei unseren Kunden zu reduzieren, zum Beispiel bei der Herstellung von Toren
  • Sandwichpaneele tragen zur Energieeffizienz in den anspruchsvollsten Gebäuden bei, wie zum Beispiel in Kühlhäusern für Lebensmittelindustrie und Supermärkte)


“Sicherer, nachhaltiger Stahl” (Safe Sustainable Steel) ist einer der Kernwerte von ArcelorMittal. Daher ist es uns sehr wichtig, dass unsere innovativen Produkte und Lösungen zur Reduktion der Umweltbelastungen von Gebäuden in ihrem gesamten Lebenszyklus beitragen.

Umweltauswirkungen

Im Jahr 2012 war die Bauwirtschaft der 28 EU-Staaten verantwortlich für:

  • 40% des gesamten Energieverbrauchs
  • 40% der CO2 Emissionen
  • 30% des Rohstoffverbrauchs
  • 30% der Abfallproduktion
  • 20% des Wasserverbrauchs

Aus diesem Grund startete die EU Kommission eine Anpassung der EU Richtlinie für ökologische Bewertung, der EIA Direktive.

Die neue, geänderte Umweltverträglichkeitsprüfungs-Direktive (EIA- Environmental Impact Assessment) 2014/52/EU) trat am 15. Mai 2014 in Kraft, um die Regelungen zur Bewertung der potentiellen Auswirkungen von Bauprojekten auf die Umwelt zu vereinfachen. Die Mitgliedstaaten müssen diese Normen seit spätestens ab 16. Mai 2017 anwenden.

Die holistische Umweltverträglichkeitsprüfung von Gebäuden wird in der Euro-Norm EN 15978 im Rahmen des Arbeitsprogramms CEN TC 350 definiert. Es berücksichtigt den gesamten Lebenszyklus des Bauwerks, inklusive Lebensende, Recyceln nach dem Abriss bzw. Rückbau und Energieproduktion.